Ron Roble Maestro 40% 0.70
Braun
Marke | Ron Roble |
---|---|
Hauptzutat | Melasse/Zuckerrohrsirup |
Reifungsverfahren | Holzfass |
Alkoholgehalt | 40 % Vol. |
Inhalt | 0,7 l |
Land | Venezuela |
Artikelnummer | 175761 |
Fakten
hochwertiger Rum aus Venezuela
Reifung in Ex-Bourbon- & Ex-PX-Fässern
Aroma: Nuss, Molasse,, Würze, Frucht, Mineralität
Beschreibung
Rum aus Venezuela ist schon lange zugegen und blickt selbst auf eine weitreichende Geschichte zurück. Mit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts fiel der Startschuss für die inländische Produktion von Zuckerrohr-Spirituosen; in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Venezuela eines der ersten Länder, die für Rum spezielle Kriterien festlegten. Und so ist es noch heute; und davon profitiert der Rum-Connoisseure, der sich auf hochwertige Spirits freuen darf.
In dieser Sparte der hochwertigen Destillate findet sich auch der Ron Roble, der mit dem Ron Roble Maestro 2022 sein Kernsortiment erweiterte. Die Marke selbst, ins Leben gerufen durch vier ambitionierte Freunde, ging 2013 in Venezuela an den Start.
Der Ron Roble Maestro ist mit seinen sechs Jahren der Fassreifung quasi der Jüngste im überschaubaren und mehrfach preisgekrönten Kernsortiment von Ron Roble. Mit der Destileria Yaracuy fanden die Ideengeber des Ron Roble, dessen Bestreben natürlich nichts Geringeres war, als einen der besten Rums Venezuelas in die Welt zu entlassen, einen zuverlässigen Partner in Sachen Destillation. Die Brennerei befindet sich im venezolanischen Bundesstaat Yaracuy, der für seine fruchtbaren Böden bekannt ist. Hier wächst auch das Zuckerrohr, das als Ausgangsstoff für den Ron Roble Maestro 6Y dient.
Auf die Melasse haben es die Destillateure abgesehen; diese fermentiert um die drei Tage und wird anschließend in einer fünfstöckigen Column Still destilliert. Ein besonders wachsames Auge auf die Produktion hat Giorgio Melis. Als Branchenveteran von gut 50 Berufsjahren ist der Ron Roble bei ihm definitiv in ausgezeichneten Händen.
Reifen darf der New Make Spirit anschließend vor Ort und zum größten Teil in ehemaligen Bourbon-Fässern. Für einen kleinen Teil jedoch geht es ins einstige PX-Sherry-Fass. Wobei es laut Landesgesetz nicht gestattet ist, den Angles Share während der Reifeperiode durch anderen Rum (oder gar New Make) im Fass auszugleichen. Sechs Jahre und keinen Tag früher, dann kann ans Blending und Abfüllen gedacht werden.
Im Glas glänzt der Ron Roble Maestro in stattlichem Bernsteinton und zeigt gleich beim Nosing seinen komplexen Charakter. Melasse und Vanille steigen zusammen mit etwas Holz, schwarzem Pfeffer und Haselnuss in die Nase. Leicht unterschwellig finden sich auch florale Anklänge. Trockenobst, reife Fruchtnoten und etwas Karamell zeigen sich gemeinsam mit einer gewissen Mineralität am Gaumen, wo sich der Ron Roble Maestro als trockener Rum zu erkennen gibt.
In dieser Sparte der hochwertigen Destillate findet sich auch der Ron Roble, der mit dem Ron Roble Maestro 2022 sein Kernsortiment erweiterte. Die Marke selbst, ins Leben gerufen durch vier ambitionierte Freunde, ging 2013 in Venezuela an den Start.
Der Ron Roble Maestro ist mit seinen sechs Jahren der Fassreifung quasi der Jüngste im überschaubaren und mehrfach preisgekrönten Kernsortiment von Ron Roble. Mit der Destileria Yaracuy fanden die Ideengeber des Ron Roble, dessen Bestreben natürlich nichts Geringeres war, als einen der besten Rums Venezuelas in die Welt zu entlassen, einen zuverlässigen Partner in Sachen Destillation. Die Brennerei befindet sich im venezolanischen Bundesstaat Yaracuy, der für seine fruchtbaren Böden bekannt ist. Hier wächst auch das Zuckerrohr, das als Ausgangsstoff für den Ron Roble Maestro 6Y dient.
Auf die Melasse haben es die Destillateure abgesehen; diese fermentiert um die drei Tage und wird anschließend in einer fünfstöckigen Column Still destilliert. Ein besonders wachsames Auge auf die Produktion hat Giorgio Melis. Als Branchenveteran von gut 50 Berufsjahren ist der Ron Roble bei ihm definitiv in ausgezeichneten Händen.
Reifen darf der New Make Spirit anschließend vor Ort und zum größten Teil in ehemaligen Bourbon-Fässern. Für einen kleinen Teil jedoch geht es ins einstige PX-Sherry-Fass. Wobei es laut Landesgesetz nicht gestattet ist, den Angles Share während der Reifeperiode durch anderen Rum (oder gar New Make) im Fass auszugleichen. Sechs Jahre und keinen Tag früher, dann kann ans Blending und Abfüllen gedacht werden.
Im Glas glänzt der Ron Roble Maestro in stattlichem Bernsteinton und zeigt gleich beim Nosing seinen komplexen Charakter. Melasse und Vanille steigen zusammen mit etwas Holz, schwarzem Pfeffer und Haselnuss in die Nase. Leicht unterschwellig finden sich auch florale Anklänge. Trockenobst, reife Fruchtnoten und etwas Karamell zeigen sich gemeinsam mit einer gewissen Mineralität am Gaumen, wo sich der Ron Roble Maestro als trockener Rum zu erkennen gibt.
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