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Seven Tails
Innovativ und erfolgreich zu sein, ist gewiss nicht einfach. Doch wenn sich zwei Branchenprofis zusammentun, um den Spirituosenmarkt ein bisschen aufzuwirbeln, dann riecht das nach Erfolg. Genau das haben Joel Fraser und Arnaud de Trabuc mit ihrem Seven Tails Brandy geschafft. Sie haben eine klassische Kategorie neu belebt; mussten aber dafür im Vorfeld auch ordentlich tüfteln.
Wir schreiben die frühen 2010er Jahre: Joel Fraser ist mit seinen Bars, allen voran The Cufflink Club, erfolgreich etabliert. Und dabei ist es keine zwanzig Jahre her, dass der gebürtige Engländer im Alter von 16 Jahren seine ersten Berufserfahrungen in der Gastronomie machte. Als Geschirrabräumer in einem urigen Pub verdiente er sich etwas hinzu; sollte aber nicht lange in diesem, sagen wir mal, bescheidenem Etablissement bleiben.
Stattdessen erhielt Joel Fraser das Angebot, hinter dem Tresen einer Bar in Alderley Edge zu stehen. Die kleine Gemeinde etwas außerhalb von Manchester ist Wohn- und Aufenthaltsort zahlreicher Prominenter und wohlhabender Zeitgenossen. Der lukrative Job und Joels Gespür für Gäste und Spirituosen ließen für den jungen Engländer nur einen Schluss zu: Studium hinschmeißen und Profi-Bartender werden.
Und ehe er sich versah, war er Eigentümer verschiedener Bars in Singapur. Nach fast einem Jahrzehnt schloss Fraser mit dem Kapitel ab und kehrte zurück in seine Heimat, nach England. Einen eigenen Rum wollte er auf den Markt bringen. Bis Arnaud de Trabuc auf den Plan trat.
Als Joel Fraser noch Gläser im Pub spülte, war Trabuc bereits tatkräftig im Spirituosenbusiness tätig. Zahlreiche bekannte Marken hatte er schon auf seinem Schreibtisch; hauptsächlich in Sachen Finanzen, aber auch als CEO und Direktor. Zudem hatte Trabuc seine eigene Rum-Marke, die er erfolgreich an einen der Global Player verkaufte.
Die Wege von Fraser und Trabuc treffen sich in Singapur; Fraser schenkte Trabuc einen Drink aus; die beiden lernten sich kennen und verblieben in Kontakt. Bis zu jenem Abend, an dem sich Wege beider erneut kreuzten und sie fortan gemeinsame Sache machten.
Als Idee schwebte Trabuc ein Brandy vor, der als Bindeglied fungieren sollte. Er soll die Brücke schlagen zwischen dem eher traditionell-assoziierten Brandy und dem höher angesiedelten Cognac. Und er sollte vor allem sehr gut zu Barkeepern und der Gastronomieszene passen. Verständlich; nimmt man Frasers Background zur Grundlage. So begann der schier endlose Reigen an Tastings verschiedener Cognacs und Brandys. Doch es fehlte den geistigen Urvätern von Seven Tails noch das gewisse Etwas. Armagnac, ebenfalls eine urfranzösische Spirituose, schien der Schlüssel zur erfolgreichen Umsetzung des neugedachten Blends.
Den beiden war klar: Die Mischung aus allen drei Spirituosen birgt den Erfolg von Seven Tails. Und genauso ist es: Der Armagnac bringt Struktur, der Brandy Leichtigkeit und der Cognac aromatische Tiefe.
Brandy, Cognac und Armagnac sind in ihren Grundfesten im Prinzip gleich: Bei allen dreien handelt es sich um einen Weinbrand. Cognac und Armagnac jedoch spiegeln eine geschützte geografische Herkunft wider und dürfen nur aus hellen Rebsorten destilliert werden. Zudem sieht die Gesetzgebung für Armagnac eine Reifung im jungfräulichen Fass vor. All das wissen Trabuc und Fraser; ihre Hausaufgaben haben beide gemacht.
Nun galt es jedoch, den passenden Blend aus der Vielzahl an möglichen Produkten zu kreieren. Die Gleichung ist verhältnismäßig komplex. Der Seven Tails XO Brandy setzt sich aus Armagnacs zusammen, die 1988 und 1998 destilliert wurden und entsprechend schon ihre 30, beziehungsweise 20 Jahre im Fass innehaben. Auch ein recht junger, vierjähriger Armagnac ist mit von der Partie. Hinzu kommt Cognac von unterschiedlichem Alter; sowohl achtjähriger- als auch zehnjähriger Cognac bestimmt das Profil des Seven Tails XO. Die Frische wiederum stammt von Brandys, die zwischen drei und fünf Jahren im Holzfass reiften.
2019 schlug die große Stunde für Fraser und Trabuc: Der Seven Tails Brandy feierte seine Markteinführung. Ein denkbar schlechter Start; wir erinnern uns an die sozial-distanzierte Zeit, in der das Coronavirus den Takt vorgab. Doch diese Zeit ist, mehr oder weniger, Geschichte und der Seven Tails XO schaffte es, sich in der Krisenzeit dennoch über Wasser zu halten.
Heute etabliert sich das Produkt in immer mehr Märkten und hat seit 2022 Verstärkung bekommen. Der Seven Tails Spiced sieht sich als erster Spiced Brandy überhaupt. Kaffee, Zimt und Vanille sind die maßgeblichen Gewürze, die das Aromenprofil des Seven Tails Spiced ausmachen. Auch er ist, wie der Seven Tails XO, ohne Frage pur genießbar; vielmehr jedoch sind beide Abfüllungen gedacht, sich in wunderbare Cocktails zu verwandeln. Hier zwei Anregungen:
1. Befüllen Sie einen Shaker mit reichlich Eis.
2. 6 cl Seven Tails XO und jeweils 1,5 cl Zuckersirup und frischgepresster Zitronensaft in den Shaker geben.
3. Kräftig für zwei bis drei Sekunden shaken.
4. Zweifach abseihen; beim zweiten Mal ins Trinkgefäß (Champagner-Flöte, Weißwein- oder Spritz-Glas)
5. Mit 6 cl Champagner (alternativ Prosecco) auffüllen und mit einer Zitronenzeste garnieren.
1. Espresso kochen und abkühlen lassen.
2. Einen Shaker mit Eis befüllen.
3. In den Shaker kommen hinein: 6 cl Seven Tails Spiced, 3 cl Espresso und 1,5 cl Kaffeelikör.
4. Sehr kräftig für gut zehn Sekunden shaken.
5. Doppelt abseihen; das zweite Mal in das Trinkglas (eine Coupette).
6. Wahlweise mit Kaffeebohne(n) garnieren.
neue Brandykreation von Joel Fraser und Arnaud de Trubac
ein Blend aus verschiedenen französischen Lebenswässerchen: Armagnac, Cognac und Brandy
ein Teil der Destillate reifte bis zu 30 Jahre im Holzfass
Seven Tails XO mit einem Finish im ehemaligen Portwein-Fass (was sonst unzulässig ist bei Armagnac und Cognac)
besonders vor dem Hintergrund der Cocktailkreationen der Barkeeper und Mixologen entwickelt
ausweitender Vertrieb: mittlerweile erhältlich in UK, USA, Deutschland, Singapur, Spanien
Produkte
- Seven Tails XO Brandy 41,8% 0.700,7 l 41,8 % Vol.Finetuning: ein Blend aus Armagnac, Cognac und Brandyteilweise bis zu 30 Jahre gereiftvollmunid und zugänglich: getrocknete Feigen, Vanille, Pekannuss31,49 €Inkl. 19% Steuern , exkl. Versandkosten44,99 € / 1 l
- Seven Tails spiced 40,7% 0.700,7 l 41,8 % Vol.Brandy einmal neu gedachtinteressant: trocken, vollmundig mit Aromen von Kaffee, Vanille und einem Hauch Fruchtideal für Cocktail-Kreationen20,98 €Inkl. 19% Steuern , exkl. Versandkosten29,97 € / 1 l
Fraser und Trabuc: die beiden Männer hinter Seven Tails
Wir schreiben die frühen 2010er Jahre: Joel Fraser ist mit seinen Bars, allen voran The Cufflink Club, erfolgreich etabliert. Und dabei ist es keine zwanzig Jahre her, dass der gebürtige Engländer im Alter von 16 Jahren seine ersten Berufserfahrungen in der Gastronomie machte. Als Geschirrabräumer in einem urigen Pub verdiente er sich etwas hinzu; sollte aber nicht lange in diesem, sagen wir mal, bescheidenem Etablissement bleiben.
Stattdessen erhielt Joel Fraser das Angebot, hinter dem Tresen einer Bar in Alderley Edge zu stehen. Die kleine Gemeinde etwas außerhalb von Manchester ist Wohn- und Aufenthaltsort zahlreicher Prominenter und wohlhabender Zeitgenossen. Der lukrative Job und Joels Gespür für Gäste und Spirituosen ließen für den jungen Engländer nur einen Schluss zu: Studium hinschmeißen und Profi-Bartender werden.
Und ehe er sich versah, war er Eigentümer verschiedener Bars in Singapur. Nach fast einem Jahrzehnt schloss Fraser mit dem Kapitel ab und kehrte zurück in seine Heimat, nach England. Einen eigenen Rum wollte er auf den Markt bringen. Bis Arnaud de Trabuc auf den Plan trat.
Als Joel Fraser noch Gläser im Pub spülte, war Trabuc bereits tatkräftig im Spirituosenbusiness tätig. Zahlreiche bekannte Marken hatte er schon auf seinem Schreibtisch; hauptsächlich in Sachen Finanzen, aber auch als CEO und Direktor. Zudem hatte Trabuc seine eigene Rum-Marke, die er erfolgreich an einen der Global Player verkaufte.
Die Wege von Fraser und Trabuc treffen sich in Singapur; Fraser schenkte Trabuc einen Drink aus; die beiden lernten sich kennen und verblieben in Kontakt. Bis zu jenem Abend, an dem sich Wege beider erneut kreuzten und sie fortan gemeinsame Sache machten.
Die dynamische Entstehungsgeschichte von Seven Tails Brandy
Als Idee schwebte Trabuc ein Brandy vor, der als Bindeglied fungieren sollte. Er soll die Brücke schlagen zwischen dem eher traditionell-assoziierten Brandy und dem höher angesiedelten Cognac. Und er sollte vor allem sehr gut zu Barkeepern und der Gastronomieszene passen. Verständlich; nimmt man Frasers Background zur Grundlage. So begann der schier endlose Reigen an Tastings verschiedener Cognacs und Brandys. Doch es fehlte den geistigen Urvätern von Seven Tails noch das gewisse Etwas. Armagnac, ebenfalls eine urfranzösische Spirituose, schien der Schlüssel zur erfolgreichen Umsetzung des neugedachten Blends.
Drei Spirituosen vereint zu einer Innovation: Brandy, Cognac und Armagnac
Den beiden war klar: Die Mischung aus allen drei Spirituosen birgt den Erfolg von Seven Tails. Und genauso ist es: Der Armagnac bringt Struktur, der Brandy Leichtigkeit und der Cognac aromatische Tiefe.
Brandy, Cognac und Armagnac sind in ihren Grundfesten im Prinzip gleich: Bei allen dreien handelt es sich um einen Weinbrand. Cognac und Armagnac jedoch spiegeln eine geschützte geografische Herkunft wider und dürfen nur aus hellen Rebsorten destilliert werden. Zudem sieht die Gesetzgebung für Armagnac eine Reifung im jungfräulichen Fass vor. All das wissen Trabuc und Fraser; ihre Hausaufgaben haben beide gemacht.
Nun galt es jedoch, den passenden Blend aus der Vielzahl an möglichen Produkten zu kreieren. Die Gleichung ist verhältnismäßig komplex. Der Seven Tails XO Brandy setzt sich aus Armagnacs zusammen, die 1988 und 1998 destilliert wurden und entsprechend schon ihre 30, beziehungsweise 20 Jahre im Fass innehaben. Auch ein recht junger, vierjähriger Armagnac ist mit von der Partie. Hinzu kommt Cognac von unterschiedlichem Alter; sowohl achtjähriger- als auch zehnjähriger Cognac bestimmt das Profil des Seven Tails XO. Die Frische wiederum stammt von Brandys, die zwischen drei und fünf Jahren im Holzfass reiften.
Klein, aber fein: die Produktpalette von Seven Tails
2019 schlug die große Stunde für Fraser und Trabuc: Der Seven Tails Brandy feierte seine Markteinführung. Ein denkbar schlechter Start; wir erinnern uns an die sozial-distanzierte Zeit, in der das Coronavirus den Takt vorgab. Doch diese Zeit ist, mehr oder weniger, Geschichte und der Seven Tails XO schaffte es, sich in der Krisenzeit dennoch über Wasser zu halten.
Heute etabliert sich das Produkt in immer mehr Märkten und hat seit 2022 Verstärkung bekommen. Der Seven Tails Spiced sieht sich als erster Spiced Brandy überhaupt. Kaffee, Zimt und Vanille sind die maßgeblichen Gewürze, die das Aromenprofil des Seven Tails Spiced ausmachen. Auch er ist, wie der Seven Tails XO, ohne Frage pur genießbar; vielmehr jedoch sind beide Abfüllungen gedacht, sich in wunderbare Cocktails zu verwandeln. Hier zwei Anregungen:
Der French 75
1. Befüllen Sie einen Shaker mit reichlich Eis.
2. 6 cl Seven Tails XO und jeweils 1,5 cl Zuckersirup und frischgepresster Zitronensaft in den Shaker geben.
3. Kräftig für zwei bis drei Sekunden shaken.
4. Zweifach abseihen; beim zweiten Mal ins Trinkgefäß (Champagner-Flöte, Weißwein- oder Spritz-Glas)
5. Mit 6 cl Champagner (alternativ Prosecco) auffüllen und mit einer Zitronenzeste garnieren.
Der Espresso Martini
1. Espresso kochen und abkühlen lassen.
2. Einen Shaker mit Eis befüllen.
3. In den Shaker kommen hinein: 6 cl Seven Tails Spiced, 3 cl Espresso und 1,5 cl Kaffeelikör.
4. Sehr kräftig für gut zehn Sekunden shaken.
5. Doppelt abseihen; das zweite Mal in das Trinkglas (eine Coupette).
6. Wahlweise mit Kaffeebohne(n) garnieren.